Sehr entscheidend für eine schnelle Rundenzeit ist die richtige Kurventechnik. Nicht nur in der Formel 1 gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Fahrstilen. Auch im Go-Kart gibt es Unterschiede. Welche Art die Kurve zu fahren schnell ist, und welche sich
eventuell nur schnell anfühlt, können Sie auf dieser Seite erfahren.
Zuerst einmal sollte man sich folgenden Satz merken:
Am schnellsten ist das Kart immer dann, wenn alle Reifen gerade aus laufen (kein Lenkeinschlag) und das Kart nicht rutscht. Um nicht unnötig Geschwindigkeit oder Schwung zu verlieren, versucht man daher im Kartsport oder auch in anderen Motorsportserien mit möglichst wenig Lenkeinschlag eine Kurve zu durchfahren. Lenkt der Kartfahrer mehr ein als nötig ist, rutscht das Kart über die Vorderachse und wird so durch das Untersteuern unweigerlich ausgebremst.
Auch das Rutschen und zu starkes Driften kostet Zeit.
Ein rutschendes, zum Beispiel übersteuerndes Kart am Kurvenausgang kostet wertvolle Geschwindigkeit und die entscheidenen Zehntelsekunden. Daher sollte der Fahrer stehts versuchen einen sauberen Kurvenausgang zu erwischen, da die Geschwindigkeit am Kurvenausgang bzw. der Schwung aus der Kurve entscheidend ist, um schnell um die Strecke zu kommen und somit eine möglichst schnelle Rundenzeit zu fahren.
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